Nennt mir einen islamistisch geprägten Terroranschlag, der dem Islam genützt hat? Keinen. Es gibt keinen einzigen Fall, in dem so ein Anschlag – wie 9/11, Paris 2015 oder der 7. Oktober 2023 – dem Islam, Muslimen oder Palästinensern geholfen hat. Stattdessen löst er immer Bombardementsorgien des Westens aus, die muslimische Länder zerstören, Millionen Flüchtlinge produzieren und Islamophobie im Westen schüren. Der normale Bürger sieht den Islam als gewaltbereit, die Kettenreaktion geht weiter: Man lässt die Flüchtlinge hierher, die das Stadtbild prägen und Spannungen erzeugen. Politiker haben immer das Ass im Ärmel – sie lenken den Hass des Volkes auf die, die nur hier sind, weil Bomben hageln mussten. Und der lachende Dritte und Haupt-Nutznießer solcher Anschläge ist IMMER Israel: Es rechtfertigt härtere Politik, mehr Militärhilfe aus den USA (Milliarden jährlich), Siedlungsbau und die Ablenkung von eigenen Problemen. Nach jedem Terrorakt steigt Israels internationale Unterstützung, während Palästina und der Islam leiden.
Das zeigt den zynischen Zyklus: Terror schadet Muslimen, stärkt aber Israels Position geopolitisch. Kein Gewinn für den Frieden, nur für Hardliner.

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