Das „Fisch-Prinzip“ der Macht: Warum wir uns nicht länger für dumm verkaufen lassen Ein Gastbeitrag von NY-Media Es gibt eine einfache Regel, die jeder versteht, der mit offenen Augen durch die Welt geht: „Wenn etwas riecht wie Fisch, schmeckt wie Fisch und sich anfühlt wie Fisch, dann ist es kein Huhn.“ Man kann uns noch so viel von „unglücklichen Zufällen“, „notwendiger Weitsicht“ oder „reiner Philanthropie“ erzählen – am Ende entscheidet das Bauchgefühl und der gesunde Menschenverstand. 1. Der „Fisch“ auf dem Teller Denken wir an Peter Hauk (CDU), der uns weismachen wollte, dass es den Verbraucher „nichts angehe“, ob Grenzwerte bei Pestiziden im Essen überschritten werden. Hier fing der Geruch an: Während die Politik den Bürgern vorschrieb, auf welcher Parkbank sie sitzen dürfen, sollte beim Essen die „Diskretion“ der Wirtschaft Vorrang haben. Ein System, das uns Transparenz verweigert, während es uns gleichzeitig total kontrollieren will? Das riecht nach Fisch. 2. Die Millia...