Skip to main content

Posts

30 Jahre Rentenpolitik – Ein Kreislauf der Korruption

Recent posts

ZionDynastien des Kapitals – Sassoon, Rothschild, Warburg

  Dynastien des Kapitals – Sassoon, Rothschild, Warburg david Sasson und seine söhne  Die Sassoon – Von Bagdad nach Bombay Herkunft: Ursprünglich eine Baghdadi jüdische Familie, Schatzmeister für osmanische Paschas. Exil: David Sassoon floh 1832 aus Bagdad nach Bombay, wo er unter britischem Schutz ein Handelsimperium gründete. Quelle des Reichtums: Opiumhandel von Indien nach China, Baumwolle, Textilien. Politische Verflechtung: Eng mit der britischen Kolonialpolitik verbunden, profitierten direkt von den Opiumkriegen. Folgen: Millionen Süchtige in China, Destabilisierung des Landes – ein Vermögen auf Kosten von Leid. Die Rothschilds – Europas Finanzarchitekten Herkunft: Ursprünglich aus Frankfurt am Main, gegründet von Mayer Amschel Rothschild (1744–1812). Expansion: Söhne gründeten Banken in London, Paris, Wien, Neapel. Quelle des Reichtums: Staatsanleihen, Kriegsfinanzierungen, Eisenbahnen, Bergbau. Politische Verflechtung: Regierungen waren von ihren Krediten abh...

Das Hormus-Paradoxon – Strategie oder globale Verarsche?

  Das Hormus-Paradoxon – Strategie oder globale Verarsche? Datum: 15. April 2026 Thema: Die Eskalation in der Straße von Hormus und die Verschiebung der Kriegsziele. 1. Die „Wandernden Kriegsziele“: Ein Lehrstück der Manipulation Wenn man die offizielle Rhetorik der letzten Monate vergleicht, zeigt sich ein Bild tiefgreifender Widersprüche. Der Atom-Vorwand: Zu Beginn hieß es, der Einmarsch und die Luftschläge (begonnen am 28. Februar 2026) seien notwendig, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Die humanitäre Fassade: Als die zivilen Opferzahlen stiegen, schwenkte das Narrativ um: Man wolle den „unterdrückten Protestierenden“ im Iran helfen. Dass genau diese Menschen nun unter den Bombardements und der wirtschaftlichen Isolation leiden, entlarvt die humanitäre Hilfe als reine Propaganda. Die Hormus-Ironie: Jetzt, im April, wird die „Befreiung der Weltwirtschaft“ als Hauptziel verkauft. Dabei wird unterschlagen, dass die Straße von Hormus vor diesem Krieg sicher und befahr...

Staatsaffäre per Algorithmus: Wenn die Schweiz Elon Musk den Krieg erklärt

  Staatsaffäre per Algorithmus: Wenn die Schweiz Elon Musk den Krieg erklärt Was wie eine Randnotiz aus der Tech-Welt klingt, entwickelt sich gerade zu einem diplomatischen Präzedenzfall mit Sprengkraft. Dass die Schweizer Bundesrätin Karin Keller-Sutter Strafanzeige gegen die KI von Elon Musk erstattet hat, ist mehr als nur ein juristischer Streit um Verleumdung – es ist der Offenbarungseid staatlicher Ohnmacht im digitalen Zeitalter. Der Kern des Anstoßes: Wer haftet für die „KI-Lüge“? Der Auslöser war eine durch Musks KI-Modell verbreitete Falschbehauptung über die Bundesrätin. Doch die kritische Frage dahinter lautet: Ist eine KI ein Werkzeug oder ein Publizist? * Die staatliche Sicht: Die Schweiz argumentiert, dass Plattformbetreiber für die Inhalte ihrer Algorithmen voll verantwortlich sind. Wenn eine KI Unwahrheiten verbreitet, greift das Persönlichkeitsrecht – ohne Wenn und Aber. Die Musk-Perspektive: Die Gegenseite pocht auf die „Absolute Freedom of Speech“. Ein Algorit...

Ausverkauf der Heimat: der TanQuid-Deal

  Warum der TanQuid-Deal nach Korruption und Verrat stinkt Während uns die Politik ständig etwas von „Energiesouveränität“ und „Unabhängigkeit“ erzählt, wird hinter den Kulissen das Tafelsilber der deutschen Infrastruktur verramscht. Der jüngste Verkauf von TanQuid , Deutschlands größtem Betreiber von Tanklagern, an den US-Riesen Sunoco ist mehr als nur ein wirtschaftlicher Deal – es ist ein politischer Offenbarungseid. 1. Ein Texaner an der deutschen Zapfsäule Wer steckt hinter Sunoco? Es ist die Tochter von Energy Transfer , geleitet von Kelcy Warren. Ein Mann, der nicht nur für seine rücksichtslose Expansion bekannt ist, sondern auch als einer der größten Geldgeber für Donald Trumps Wahlkämpfe gilt. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um sich zu fragen: Warum genehmigt die Bundesregierung den Verkauf von Lagerkapazitäten für Millionen Kubikmeter Treibstoff an einen Akteur, dessen Interessen primär in Texas liegen und der politisch tief im US-Lobbyismus verstrickt ist? ...

Europa als Zahlmeister, Israel als strategischer Hauptprofiteur

  Die Architektur des Iran-Konflikts Europa als Zahlmeister, Israel als strategischer Hauptprofiteur Während Europa im April 2026 zwischen Energiekrise und der Angst vor inneren Unruhen schwankt, zeigt ein nüchterner Blick auf die Landkarte des Nahen Ostens, wer die Früchte der US-israelischen Schläge vom 28. Februar erntet. Während die USA die militärische Muskelarbeit leisten und Europa die wirtschaftlichen Trümmer verwaltet, sichert sich Israel seine Vormachtstellung für das nächste halbe Jahrhundert. 1. Der Hauptprofiteur: Israel und die "Stunde Null" Für die israelische Regierung ist die aktuelle Eskalation kein Risiko, sondern die Erfüllung einer jahrzehntelangen Strategie. Der Profit ist dreifach: Existenzielle Bereinigung: Mit der Ausschaltung der iranischen Führung und der Zerstörung der Nuklear-Infrastruktur hat Israel seinen Erzfeind "geköpft". Die Bedrohung durch den "schiitischen Halbmond" (Iran-Irak-Syrien-Libanon) ist faktisch kollabiert. M...

Hunger als Waffe – und die Isolation der USA und Israels

  Hunger als Waffe – und die Isolation der USA und Israels Im Dezember 2021 stimmten 186 Staaten für die UN-Resolution A/RES/76/166 „The Right to Food“. Nur zwei Länder stellten sich quer: die Vereinigten Staaten und Israel. Was wie eine juristische Feinheit wirkt, ist in Wahrheit ein politisches Signal von enormer Tragweite. Während die Weltgemeinschaft Nahrung als fundamentales Menschenrecht anerkennen will – inklusive des Verbots, Hunger als Kriegswaffe einzusetzen – verweigern ausgerechnet zwei der reichsten und ernährungssichersten Staaten ihre Zustimmung. Moralische Isolation Die Ablehnung wirkt zynisch. Gerade die USA und Israel, deren Bevölkerung kaum je mit Hunger konfrontiert ist, verweigern den ärmeren Ländern die universelle Anerkennung eines Rechts, das für sie überlebenswichtig wäre. USA : Argumentieren, dass einklagbare Rechte nationale Souveränität und Handelsfreiheit gefährden. Israel : Folgt traditionell der US-Linie, auch aus strategischer Bündnistreue. Doch d...