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Wie ein perverser Erpresser US-Botschafter wird und ein Frauenschänder dank Trump-Kushner-Clan frei rumläuft!

Skandal pur: Wie ein perverser Erpresser US-Botschafter wird und ein Frauenschänder dank Trump-Kushner-Clan frei rumläuft!



In den USA gibt es eine lange Tradition, dass Präsidenten Botschafterposten an große Spender, Freunde oder Verbündete vergeben – doch unter Donald Trump hat diese Praxis eine neue Dimension erreicht: Sie wurde zur offenen Belohnung für familiäre Loyalität und zur Absicherung eines Netzwerks aus begnadigten Straftätern.

Nehmen wir Charles Kushner. Der Immobilienmilliardär aus New Jersey wurde 2005 zu zwei Jahren Haft verurteilt – nicht etwa für „kleine“ Finanzdelikte, sondern für eine Mischung aus Steuerhinterziehung, illegalen Wahlkampfspenden und einem besonders perfiden Akt der Zeugenbeeinflussung: Er ließ seinen eigenen Schwager von einer Prostituierten verführen, filmte den Sexakt heimlich und schickte das Video an seine Schwester, um die Familie zum Schweigen zu bringen. Der damalige Staatsanwalt Chris Christie nannte es eines der „abscheulichsten Verbrechen“, die er je verfolgt habe.

2020, am vorletzten Tag seiner ersten Amtszeit, begnadigte Trump Charles Kushner vollständig. Begründung? Kushners „philanthropische Arbeit“ nach der Haft. Kritiker sahen etwas anderes: Kushner ist der Vater von Jared Kushner, Trumps Schwiegersohn und engstem Berater. Fünf Jahre später, 2025, ernennt Trump denselben Charles Kushner zum US-Botschafter in Frankreich und Monaco – einen der prestigeträchtigsten diplomatischen Posten der USA. Ein verurteilter Schwerverbrecher, der vor 20 Jahren noch im Bundesgefängnis saß, vertritt nun Amerika in Paris. Das ist keine Rehabilitation, das ist Sippenwirtschaft in Reinkultur.

Und genau dieses Netzwerk war es auch, das Jonathan Braun aus dem Gefängnis holte.

Braun, ein Drogenhändler aus Long Island, hatte eine 10-jährige Strafe wegen Marihuana-Schmuggels in Tonnen-Mengen und Geldwäsche abzusitzen. Am letzten Tag von Trumps Präsidentschaft 2021 wurde seine Strafe plötzlich verkürzt – er kam frei, obwohl er erst knapp zweieinhalb Jahre verbüßt hatte. Wie? Über genau dieselben Kanäle: Die Familie Braun wandte sich an Charles Kushner, der wiederum über seinen Sohn Jared Druck im Weißen Haus machte. Alan Dershowitz, ein weiterer Trump-Vertrauter, half beim Lobbying. Das Aleph Institute und andere jüdische Organisationen unterstützten den Antrag – legitim in vielen Fällen, aber hier Teil eines Systems, das persönliche Beziehungen über Justizkriterien stellte.

Das Ergebnis war vorhersehbar: Kaum frei, fiel Braun erneut auf. Sexueller Übergriff auf die Nanny seiner eigenen Kinder (er soll sie gewaltsam begrapscht und ihre Hand auf seine Genitalien gezwungen haben), Körperverletzung an einem dreijährigen Kind, Drohungen und weitere Verstöße gegen die Auflagen. Im November 2025 wurde er dafür zu weiteren 27 Monaten Haft verurteilt. Der Richter sprach von einem „Muster gewalttätigen Verhaltens“ – ein Muster, das eine gründlichere Prüfung vor der Begnadigung hätte aufdecken können.

Diese beiden Fälle – Kushner als Botschafter, Braun als rückfälliger Begnadigter – zeigen dasselbe Problem: Wenn Begnadigungen und hohe Ämter nicht nach Verdienst, Reue oder öffentlichem Interesse vergeben werden, sondern nach Nähe zum Präsidenten, nach Spendenbereitschaft und familiären Verbindungen, dann untergräbt das das Vertrauen in die Justiz und die Demokratie.

Ein schwarzer oder hispanischer Ex-Häftling mit ähnlicher Akte hätte kaum eine Chance auf einen normalen Job, geschweige denn auf diplomatische Ehren. Charles Kushner hingegen sitzt heute in Paris, finanziert von Steuergeldern, und repräsentiert ein Land, das sich Gleichheit vor dem Gesetz auf die Fahnen schreibt.

Das ist keine Justizreform. Das ist keine zweite Chance. Das ist schlicht und ergreifend: Sippenwirtschaft. Und sie hat Gesichter – das von Charles Kushner im Botschafterpalast und das von Jonathan Braun, der dank dieses Systems anderen Menschen Schaden zufügte, statt seine Schuld abzutragen.

Wird gegen Trump geschossen, weil er nicht mehr Netanjahus Wünsche erfüllt?

 Die Beziehung zwischen Donald Trump und Jeffrey Epstein sowie die Spekulationen über mögliche politische Motive, warum Trump in diesem Zusammenhang angegriffen wird, sind komplexe und sensible Themen. Ich werde zunächst die bekannten Fakten über die Verbindung zwischen Trump und Epstein zusammenfassen und dann auf die Spekulation eingehen, ob aktuelle Angriffe gegen Trump mit seiner Beziehung zu Netanjahu zusammenhängen könnten. Dabei stütze ich mich auf verlässliche Informationen und weise auf spekulative Elemente hin, wo es angebracht ist.




Fakten zur Beziehung zwischen Trump und Epstein
  1. Persönliche Bekanntschaft:
    Donald Trump und Jeffrey Epstein waren in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren bekannte Persönlichkeiten in ähnlichen gesellschaftlichen Kreisen, insbesondere in New York und Florida. Es ist dokumentiert, dass sie sich kannten und gelegentlich auf denselben Veranstaltungen gesehen wurden, wie etwa Partys in Trumps Resort Mar-a-Lago. Epstein war ein wohlhabender Finanzier, der Kontakte zu zahlreichen Prominenten pflegte, darunter auch Trump.
  2. Flugprotokolle und Kontakte:
    Es gibt Berichte, dass Trump mindestens einmal in Epsteins Privatflugzeug geflogen ist, wie von Epsteins Bruder Mark bestätigt. Diese Flüge fanden jedoch im Rahmen von Epsteins umfangreichem Netzwerk statt, zu dem auch andere Prominente wie Bill Clinton gehörten. Es gibt keine Beweise dafür, dass Trump Epsteins Privatinsel Little Saint James besuchte.
  3. Öffentliche Distanzierung:
    Trump hat wiederholt erklärt, er habe sich von Epstein distanziert, nachdem dessen kriminelles Verhalten bekannt wurde. Er behauptete, Epstein aus Mar-a-Lago verbannt zu haben, was jedoch nicht unabhängig bestätigt ist. Laut einer Aussage von Epsteins Ex-Freundin gegenüber CNN waren die beiden Männer in den 1990er-Jahren enge Freunde, was Trumps Behauptung, Epstein nur flüchtig gekannt zu haben, in Frage stellt.
  4. Vorwürfe und Klagen:
    2016 wurde Trump in einer Klage beschuldigt, 1994 ein minderjähriges Mädchen in Epsteins New Yorker Stadthaus missbraucht zu haben. Diese Klage wurde jedoch kurz darauf zurückgezogen, da die Klägerin angeblich bedroht wurde. Es gibt keine rechtskräftigen Beweise für diese Anschuldigungen. Trump hat diese Vorwürfe stets bestritten.
  5. Epstein-Akten und aktuelle Kontroversen:
    Trump versprach während seines Wahlkampfs 2024, die sogenannten "Epstein-Akten" zu veröffentlichen, um Transparenz zu schaffen. Nach seiner Amtsübernahme im Januar 2025 erklärte das Justizministerium jedoch, es gebe keine neuen Dokumente oder eine "Kundenliste" Epsteins, was zu Unmut in Teilen seiner Basis führte. Insbesondere ein Bericht des Wall Street Journal über einen angeblichen Brief von Trump an Epstein aus dem Jahr 2003, der eine anzügliche Zeichnung enthielt, führte zu einer Klage Trumps gegen die Zeitung und einer Schadenersatzforderung von 10 Milliarden Dollar. Trump bezeichnete den Bericht als "Fake News".
  6. Reaktionen der MAGA-Bewegung:
    Die ausbleibende Veröffentlichung der Epstein-Akten hat innerhalb der MAGA-Bewegung (Make America Great Again) für Unzufriedenheit gesorgt. Einige Anhänger, darunter einflussreiche Influencer wie Laura Loomer, werfen Trump vor, eine vollständige Aufklärung zu verhindern, möglicherweise um eigene Verbindungen zu Epstein zu verschleiern. Es gibt jedoch keine stichhaltigen Beweise für solche Vertuschungen.
Spekulation: Wird gegen Trump geschossen, weil er nicht mehr Netanjahus Wünsche erfüllt?Die Hypothese, dass aktuelle Angriffe auf Trump im Zusammenhang mit Epstein stehen könnten, weil er nicht mehr vollständig die Interessen des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu unterstützt, ist spekulativ und basiert größtenteils auf Verschwörungstheorien, die in sozialen Medien wie X kursieren. Hier sind einige Überlegungen dazu:
  1. Trump und Netanjahu – eine enge Beziehung:
    Trump und Netanjahu haben eine lange Geschichte politischer Zusammenarbeit. Trump unterstützte Israel während seiner ersten Amtszeit durch Maßnahmen wie die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem und die Förderung der Abraham-Abkommen. Seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus im Januar 2025 hat Trump weiterhin Einfluss auf Israels Politik ausgeübt, etwa durch Druck auf Netanjahu für eine Waffenruhe im Gazastreifen. Netanjahu schlug Trump sogar für den Friedensnobelpreis vor, was ihre enge Beziehung unterstreicht.
  2. Unstimmigkeiten in der Politik:
    Es gibt Hinweise darauf, dass Trump und Netanjahu nicht in allen Punkten übereinstimmen. Trump drängt auf eine rasche Waffenruhe im Gazastreifen, während Netanjahu aus innenpolitischen Gründen zögerlich ist, da seine Koalition von einer harten Linie gegen die Hamas abhängt. Trumps Ankündigung, direkte Gespräche mit dem Iran aufzunehmen, steht ebenfalls im Gegensatz zu Netanjahus Präferenz für einen Regimewechsel in Teheran. Diese Differenzen könnten Spannungen verursachen, sind jedoch kein Beweis für eine gezielte Kampagne gegen Trump.
  3. Verbindung zu Epstein-Spekulationen:
    Einige Posts auf X, wie etwa von
    @Matt_Bracken48
    , deuten an, dass die Veröffentlichung oder das Zurückhalten von Epstein-Akten mit Netanjahu und einer vermeintlichen israelischen Agenda (z. B. Mossad-Verbindungen) zusammenhängen könnte. Solche Behauptungen sind jedoch hochspekulativ und basieren auf keinen verifizierten Beweisen. Die Epstein-Akten selbst beziehen sich primär auf Epsteins Verbrechen und sein Netzwerk in den USA, nicht auf eine direkte Verbindung zu Netanjahu oder Israel.
  4. Zeitliche Koinzidenz:
    Einige Nutzer auf X haben darauf hingewiesen, dass die erneute Aufmerksamkeit für die Epstein-Akten zeitlich mit Netanjahus Besuch in Washington im Juli 2025 zusammenfiel. Dies könnte den Eindruck erwecken, dass die beiden Themen politisch verknüpft sind. Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass die Debatte um die Epstein-Akten durch Trumps eigene Wahlversprechen und die Erwartungen seiner Basis angeheizt wird, nicht durch eine gezielte Kampagne von Netanjahu oder anderen Akteuren.
  5. Kritische Betrachtung:
    Die Vorstellung, dass Netanjahu oder israelische Interessen hinter einer medialen Kampagne gegen Trump stehen, um ihn zu bestrafen, ist nicht durch glaubwürdige Beweise gestützt. Die Epstein-Kontroverse ist vielmehr ein Produkt von Trumps eigenen Versprechen, Transparenz zu schaffen, und dem Druck seiner Basis, diese Versprechen einzulösen. Gleichzeitig ist die enge Beziehung zwischen Trump und Netanjahu gut dokumentiert, und es gibt keine Anzeichen dafür, dass Netanjahu aktiv versucht, Trump zu diskreditieren. Stattdessen scheint Netanjahu von Trumps Unterstützung zu profitieren, etwa durch die Förderung der umstrittenen Umsiedlungspläne für Palästinenser.
ZusammenfassungDie Beziehung zwischen Trump und Epstein war in den 1990er-Jahren eng, aber es gibt keine Beweise dafür, dass Trump direkt in Epsteins Verbrechen verwickelt war. Die aktuelle Kontroverse um die Epstein-Akten speist sich aus Trumps nicht eingelöstem Wahlversprechen und der Enttäuschung seiner Anhänger, nicht aus einer gezielten Kampagne von Netanjahu. Die Spekulation, dass Angriffe auf Trump im Zusammenhang mit Epstein mit seiner Politik gegenüber Netanjahu zusammenhängen, ist nicht durch Fakten belegt und bleibt im Bereich der Verschwörungstheorien. Die politischen Differenzen zwischen Trump und Netanjahu, etwa bezüglich des Gazastreifens oder des Irans, sind real, aber es gibt keinen glaubwürdigen Hinweis darauf, dass diese Differenzen mit den Epstein-Akten verknüpft sind.Falls du spezifische Aspekte dieser Themen weiter vertiefen möchtest oder eine Analyse bestimmter Quellen wünschst, lass es mich wissen!

Israel First, America Last: A Betrayal of the USA

 Israel First, America Last: A Betrayal of the USA

Americans are furious—and rightly so! Their government throws billions at Israel while its own people rot in poverty and cities crumble to ruins. Criticize Israel’s occupation and war crimes? You’re instantly branded an antisemite and crushed. AIPAC buys Congress, anti-BDS laws strangle free speech, and Washington is Tel Aviv’s obedient lapdog. “Make America Great Again”? What a sick joke! It’s “Make Israel Great Again” while the USA bleeds out. This betrayal is unbearable! America must break free from Israel’s leash and finally save its own people!