Gedanken zur Zensur und der Deutungshoheit
Gedanken zur Zensur und der Deutungshoheit
Teile und herrsche – der älteste Trick der Welt
Das System hat es meisterhaft geschafft: In Deutschland wird inzwischen buchstäblich ALLES politisiert – vom Wetter über den Supermarkt-Einkauf bis hin zur Frage, ob man sein Kind impfen lässt oder nicht. Parteien funktionieren längst wie Fußballclubs: Man ist nicht einfach Wähler, nein, man ist Fan, Tribalist, glühender Anhänger mit Trikot, Schal und Schlachtgesängen. Die Supporter benehmen sich wie die schlimmsten Hooligans – nur dass sie statt auf der Tribüne im Internet randalieren, Freunde entfreunden, Familien spalten und jeden, der nicht 100 % auf Linie ist, als „Nazi“, „Kommunisten“ oder „Verschwörungstheoretiker“ beschimpfen.
Terror schadet Muslimen, stärkt aber Israels Position geopolitisch. Kein Gewinn für den Frieden, nur für Hardliner.
Nennt mir einen islamistisch geprägten Terroranschlag, der dem Islam genützt hat? Keinen. Es gibt keinen einzigen Fall, in dem so ein Anschlag – wie 9/11, Paris 2015 oder der 7. Oktober 2023 – dem Islam, Muslimen oder Palästinensern geholfen hat. Stattdessen löst er immer Bombardementsorgien des Westens aus, die muslimische Länder zerstören, Millionen Flüchtlinge produzieren und Islamophobie im Westen schüren. Der normale Bürger sieht den Islam als gewaltbereit, die Kettenreaktion geht weiter: Man lässt die Flüchtlinge hierher, die das Stadtbild prägen und Spannungen erzeugen. Politiker haben immer das Ass im Ärmel – sie lenken den Hass des Volkes auf die, die nur hier sind, weil Bomben hageln mussten. Und der lachende Dritte und Haupt-Nutznießer solcher Anschläge ist IMMER Israel: Es rechtfertigt härtere Politik, mehr Militärhilfe aus den USA (Milliarden jährlich), Siedlungsbau und die Ablenkung von eigenen Problemen. Nach jedem Terrorakt steigt Israels internationale Unterstützung, während Palästina und der Islam leiden.
Das zeigt den zynischen Zyklus: Terror schadet Muslimen, stärkt aber Israels Position geopolitisch. Kein Gewinn für den Frieden, nur für Hardliner.
Skandal im Grazer OP-Saal: Zwölfjährige Tochter bohrte im Schädel eines Patienten? – Freispruch für die Ärzte
Skandal im Grazer OP-Saal: Zwölfjährige Tochter bohrte im Schädel eines Patienten? – Freispruch für die Ärzte
- Der Unfall und die Not-OP: Am 13. Januar 2024 verunglückte ein 33-jähriger Forstarbeiter schwer: Ein umstürzender Baum traf seinen Kopf, was zu einem schweren Schädel-Hirn-Trauma führte. Er wurde per Hubschrauber ins Universitätsklinikum Graz (LKH Graz) geflogen und musste sofort operiert werden. Die Operation verlief medizinisch einwandfrei – der Patient überlebte ohne körperliche Folgeschäden, dank eines Lochs in der Schädeldecke für eine Sonde.
- Die Rolle des Kindes: Die Tochter der Oberärztin (damals 12 Jahre alt) war zufällig mit im Krankenhaus und lernte dort Englischvokabeln im Dienstzimmer. Sie bat, bei der OP zusehen zu dürfen. Die Mutter erlaubte es – regelwidrig, wie sie später zugab. Gegen Ende der OP, bei der Schädelbohrung, soll das Mädchen mitgeholfen haben: Eine OP-Assistentin berichtete von "vier Händen" am Bohrer (die des Arztes, der Ärztin, des Kindes und einer weiteren Person?). Der Kollege (ein junger Chirurg, weisungsgebunden) fragte die Oberärztin: "Darf sie mithelfen?" Ihre Antwort: "Warum nicht?"
- Die Enthüllung: Nach der OP soll die Chirurgin stolz gegenüber Kolleginnen gesagt haben: "Meine Tochter hat gerade ihr erstes Bohrloch gesetzt!" – aus "saublödem Mutterstolz", wie sie es nannte. Der Vorfall wurde im Frühjahr 2024 anonym gemeldet, was zu einer Untersuchung führte.
- Vorwurf: Leichte Körperverletzung durch Beteiligung einer Unbefugten (das Kind) am Eingriff. In Österreich ist eine ärztliche Behandlung straffrei, aber Handlungen durch Laien gelten als Verletzung – es sei denn, es ist bewiesen, dass das Kind keinen Druck auf den Bohrer ausübte.
- Das Urteil: Das Gericht konnte nicht klären, ob das Mädchen tatsächlich gebohrt oder nur die Hand aufgelegt hat. Keine unmittelbaren Zeugen, widersprüchliche Aussagen (der Arzt: "Sie hat nur meine Hand gehalten"). Der Patient muss nun zivilrechtlich klagen (z. B. für Schadensersatz).
- Reaktionen: Die Chirurgin entschuldigte sich: "Das war der größte Fehler meines Lebens." Der Patient (Gregor P., 33) leidet psychisch: "Ich denke ständig daran, dass mich ein Kind operiert hat" – er ist arbeitsunfähig. Die Richterin: "Viele Dinge, die ich als Wahnsinn empfinde."
Der große Hilfsgeld-Schwindel: Wie eure Steuern an Konzerne umverteilt werden – und niemand merkt's
3. Das System dahinter: Politiker als Konzern-MarionettenDas ist kein Zufall – es ist strukturell. Corporate Welfare kostet US-Steuerzahler jährlich 181 Milliarden Dollar an Subventionen für Firmen. In Europa dasselbe mit GEZ, Zwangsversicherungen oder CO2-Abgaben: Der Staat nimmt euch per Gesetz das Geld weg und verteilt es an private Firmen – oft mit garantierten Gewinnen. Kritiker wie Joseph Stiglitz (Ex-Weltbank) sagen: "Hilfe ist nur Subvention für reiche Länder-Firmen." Und die Medien? Die schweigen, weil sie von denselben Konzernen gesponsert werden.Das Schlimmste: Es schadet allen. Arme Länder bleiben arm, Kriege dauern länger, und ihr zahlt die Zeche – höhere Steuern, Inflation, Schulden. Es ist Zeit, dass wir das durchschauen: Keine "Hilfe" mehr, die Konzerne fett macht. Lasst die Märkte frei arbeiten, ohne diesen Crony-Kapitalismus!Was denkt ihr? Teilt das, bevor es zensiert wird. #CorporateWelfare #HilfsgeldSchwindel #SteuergeldVerschwendung

