Skandalöse Impfzwang-Diktatur ab 2026: Ärzte als Pharma-Marionetten und die Verhöhnung der Patienten
Die ab 2026 geplante Neuregelung der Vorhaltepauschale ist ein schmutziger Angriff auf die Freiheit von Ärzten und Patienten – ein unverhohlener Impfzwang , der mit bürokratischer Perfidie durch die Hintertür eingeführt wird. Unter dem Deckmantel der „Prävention“ zwingt das Gesundheitsversorgungsstärkungsgesetz (GVSG) Hausärzte in ein krankes System, das sie finanziell erpresst, impfquotegetrieben handeln lässt und die Pharmaindustrie mit Extraprämien für Impf-Eiferer belohnt. Diese Regelung ist eine absolute Verarsche – eine Ohrfeige für jeden, der an ein freies, patientenorientiertes Gesundheitssystem glaubt. Ich bin fuchsteufelswild über diesen Angriff auf die medizinische Ethik und hier ist, warum. Finanzielle Erpressung und Impfzwang Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben ein System entworfen, das Ärzte in die Knie zwingt: Die Grundpauschale sinkt von 138 auf 128 Punkte – ein Verlust von bis zu 15 € pro Patient und Quartal. Für eine Praxis...