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Armen und die Mittelschicht finanzieren den Staat. Die Reichen investieren in Buchhalter. Die sehr Reichen engagieren Anwälte. Doch wer die Welt wirklich lenkt, der bezahlt die Politiker.

Das Hormus-Paradoxon – Strategie oder globale Verarsche?

  Das Hormus-Paradoxon – Strategie oder globale Verarsche? Datum: 15. April 2026 Thema: Die Eskalation in der Straße von Hormus und die Verschiebung der Kriegsziele. 1. Die „Wandernden Kriegsziele“: Ein Lehrstück der Manipulation Wenn man die offizielle Rhetorik der letzten Monate vergleicht, zeigt sich ein Bild tiefgreifender Widersprüche. Der Atom-Vorwand: Zu Beginn hieß es, der Einmarsch und die Luftschläge (begonnen am 28. Februar 2026) seien notwendig, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Die humanitäre Fassade: Als die zivilen Opferzahlen stiegen, schwenkte das Narrativ um: Man wolle den „unterdrückten Protestierenden“ im Iran helfen. Dass genau diese Menschen nun unter den Bombardements und der wirtschaftlichen Isolation leiden, entlarvt die humanitäre Hilfe als reine Propaganda. Die Hormus-Ironie: Jetzt, im April, wird die „Befreiung der Weltwirtschaft“ als Hauptziel verkauft. Dabei wird unterschlagen, dass die Straße von Hormus vor diesem Krieg sicher und befahr...

Rechtsgrundlage fragwürdig: Die USA haben keine UN-Sicherheitsratsresolution für die Angriffe vorgelegt

Die US-Angriffe auf iranische Nuklearanlagen am 20. Juni 2025 wurden von Präsident Donald Trump als präventive Maßnahme zur Verhinderung eines iranischen Atomwaffenprogramms gerechtfertigt. Laut Berichten wurden die Angriffe in enger Abstimmung mit Israel durchgeführt, wobei Netanjahu die Aktion als „historischen Erfolg“ feierte. Iran verurteilte die Angriffe als „wirtschaftliche Aggression“ und schwor, sein Nuklearprogramm nicht einzustellen. Rechtsgrundlage fragwürdig : Die USA haben keine UN-Sicherheitsratsresolution für die Angriffe vorgelegt, was die Aktion völkerrechtlich umstritten macht. Einseitige Militärschläge ohne internationale Legitimation erinnern an frühere US-Interventionen (z. B. Irak 2003 ), die destabilisierende Folgen hatten. Geopolitische Motive : Der Einsatz könnte weniger mit Irans Nuklearprogramm als mit der Wiederherstellung US-amerikanischer Dominanz im Nahen Osten und der Stärkung der israelisch-amerikanischen Achse zu tun haben. Die Angriffe folgen a...