Die 2,3-Milliarden-Lüge: Wie Berlin und Brüssel den deutschen Steuerzahler als Melkkuh für ihre Polit-Apparate missbrauchen!
Die 2-Milliarden-Rechnung: Was uns die „Politik-Maschine“ wirklich kostet
Wenn wir über die Kosten der Abgeordneten sprechen, dürfen wir nicht nur nach Berlin schauen. Der deutsche Steuerzahler ist der Hauptfinanzier eines zweistufigen Systems, das in seiner Teuerungsrate weltweit seinesgleichen sucht.
Stufe 1: Der Berliner Apparat (Bundestag)
Wie bereits analysiert, kostet der Betrieb der 733 Abgeordneten jährlich rund 1,2 Milliarden Euro. Da dieser Betrag zu 100 % aus Bundesmitteln stammt, tragen ihn die deutschen Steuerzahler allein.
Kosten pro Abgeordneter: ca. 1,63 Mio. € / Jahr.
Darin enthalten: Diäten, steuerfreie Pauschalen, eine Armee von über 5.000 persönlichen Mitarbeitern und die monumentale Verwaltung der Bundestagsgebäude.
Stufe 2: Der Brüsseler Anteil (EU-Parlament)
Hier wird es oft verschleiert: Das EU-Parlament kostet jährlich rund 2,3 Milliarden Euro. Da Deutschland mit einem Anteil von ca. 25 % der größte Nettozahler der EU ist, stammt auch ein Viertel dieser Summe direkt von deutschen Konten.
Deutscher Anteil an den EU-Parlamentskosten: ca. 575 Millionen Euro pro Jahr.
Der Skandal: Wir bezahlen nicht nur die 96 deutschen EU-Abgeordneten, sondern finanzieren über unsere EU-Abgaben anteilig auch die Diäten und Spesen der Abgeordneten aus allen anderen 26 Mitgliedstaaten mit.
Die „Scharfe Abrechnung“: Gesamtkosten für den deutschen Steuerzahler
Hier fließen die Ströme zusammen. Das ist die Summe, die jedes Jahr erwirtschaftet werden muss, nur um das parlamentarische System aufrechtzuerhalten:
| Ausgabeposten | Betrag (Anteil dt. Steuerzahler) |
| Betrieb Bundestag (Berlin) | 1.200.000.000 € |
| Anteil am EU-Parlament (Brüssel) | 575.000.000 € |
| Zuschüsse an politische Stiftungen* | 600.000.000 € |
| GESAMTSUMME | 2.375.000.000 € |
Warum das System „schamlos“ ist
Die Privilegien-Kaskade: Ein deutscher Abgeordneter in Berlin erhält eine steuerfreie Kostenpauschale von über 5.400 €, für die er keinerlei Belege vorlegen muss. In der freien Wirtschaft würde das Finanzamt bei jeder 20-Euro-Tankquittung eines Handwerkers eine Prüfung einleiten. Hier wird Geld ohne Kontrolle durchgewinkt.
Die Pensions-Zeitbombe: Während das Rentenniveau für den Bürger sinkt, reicht einem Abgeordneten eine einzige Amtszeit (4 Jahre), um einen Rentenanspruch zu erwerben, für den ein normaler Arbeitnehmer Jahrzehnte einzahlen müsste. Diese zukünftigen Verpflichtungen sind in den 2,3 Milliarden Euro noch gar nicht enthalten – sie sind eine Hypothek auf die nächste Generation.
Größe statt Effizienz: Der Bundestag ist durch Überhangmandate auf 733 Köpfe aufgebläht. Jedes dieser zusätzlichen Mandate kostet uns – inklusive Stab und Infrastruktur – sofort wieder die genannten 1,6 Millionen Euro pro Jahr. Reformversuche zur Verkleinerung wurden jahrelang von denen blockiert, die um ihre eigenen Sessel fürchten.
Fazit
Wir leisten uns den teuersten Polit-Zirkus der Weltgeschichte. Über 2,3 Milliarden Euro pro Jahr fließen in die Taschen und Apparate von Menschen, deren Hauptleistung oft darin besteht, die nächste automatische Diätenerhöhung abzunicken, während sie dem Volk „Gürtel-Enger-Schnallen“ predigen.
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