Skip to main content

Der gläserne Europäer: Wie Brüssel im Namen der Sicherheit die Freiheit beerdigt

Fleisch, Klima und Kontrolle: Wie Eliten unsere Ernährung steuern und besteuern

 


Ernährung, Klima und Kontrolle – Die Salami‑Taktik der Eliten

Seit Jahrzehnten erleben wir, wie sich die „offiziellen Wahrheiten“ über unsere Ernährung drehen wie ein Fähnchen im Wind. Mal ist Milch Pflicht, dann plötzlich „ungesund“. Mal gilt Fleisch als Kraftquelle, dann als Krebsrisiko. Mal ist Fett der Feind, dann wieder lebensnotwendig. Was bleibt, ist ein Muster: Wissenschaft wird bezahlt, Narrative werden gesteuert, und die Masse wird erzogen.

Fleisch als Symbol der Erziehung

Rotes Fleisch – eines der nährstoffreichsten Lebensmittel überhaupt – wird heute verteufelt. Nicht nur als „Klimakiller“, sondern auch als angebliche Gesundheitsgefahr. Dabei sind die Studien oft nichts weiter als statistische Korrelationen, weich formuliert mit „in Verbindung gebracht“. Beweise? Fehlanzeige. Aber das Wording reicht, um die öffentliche Meinung zu drehen.

Währenddessen gründen Milliardäre wie Zuckerberg ihre eigenen Luxus‑Rinderfarmen auf Hawaii, und die Superreichen genießen das beste Fleisch der Welt. Für uns bleibt der Hinweis auf „Kuhfürze“ und die Aufforderung, Insektenprotein oder Laborfleisch zu essen. Doppelmoral pur.

Die Salami‑Taktik

Es beginnt immer harmlos: Empfehlungen, Pilotprojekte, „freiwillige“ Alternativen. Doch wir haben bei Corona gesehen, wie schnell aus Empfehlungen Pflichten werden. Innerhalb weniger Tage wurden Regeln durchgesetzt, die niemand für möglich gehalten hätte. Genau so funktioniert die Salami‑Taktik: Stück für Stück, bis die Masse konditioniert ist.

Heute heißt es: „Fleisch wird teurer.“ Morgen: „Fleisch ist nur noch in Burgerketten verfügbar – synthetisch, versteht sich.“ Übermorgen: „Echter Fleischkonsum ist gesellschaftlich unerwünscht.“ Am Ende bleibt eine Rangordnung: Die Reichen essen echtes Fleisch, die Armen Ersatzprodukte.

Widersprüche, die niemand anspricht

Wenn es wirklich um Klima ginge, warum werden dann Waffenproduktion, Haustiere, Rennpferde oder Zoos nicht genauso problematisiert? Hunde und Katzen verbrauchen Fleischfutter, Zoos verschlingen Ressourcen, die Waffenindustrie hat eine gigantische CO₂‑Bilanz. Aber all das bleibt tabu. Stattdessen wird das gesündeste Lebensmittel der Welt – Fleisch – zum Feindbild erklärt.

Das zeigt: Es geht nicht um Klima, sondern um Erziehung und Kontrolle. Wer bestimmt, was wir essen dürfen, bestimmt auch, wie wir leben.

Fazit

Agenda 2030 und die großen Ernährungs‑Narrative sind keine neutralen Programme. Sie sind Werkzeuge, um die Masse zu steuern. Mit schönen Worten wie „Gesundheit“ oder „Nachhaltigkeit“ wird eine Dystopie auf Papier gemalt, die in der Praxis bedeutet: Verzicht für die Vielen, Luxus für die Wenigen.

Fleisch als Symbol – und seine unterschätzten Nährstoffe

Rotes Fleisch wird heute als „Klimakiller“ und „Gesundheitsrisiko“ dargestellt. Doch die Fakten zeigen ein anderes Bild: Es ist eines der nährstoffreichsten Lebensmittel der Welt.

AspektInhalt im roten FleischBedeutung für den Körper
VitamineVitamin B12, B6, Niacin, RiboflavinB12 ist unverzichtbar für Blutbildung und Nervensystem – pflanzlich praktisch nicht verfügbar
MineralienEisen (Häm‑Eisen), Zink, Phosphor, SelenHäm‑Eisen aus Fleisch wird bis zu 3x besser aufgenommen als pflanzliches Eisen; Zink stärkt Immunsystem
AminosäurenAlle essentiellen Aminosäuren in optimalem VerhältnisFleisch liefert vollständige Proteine – wichtig für Muskeln, Hormone, Enzyme
KreatinNatürlich enthaltenUnterstützt Energieversorgung der Muskeln, besonders wichtig für Gehirn und Leistung
CarnitinHoch konzentriertFördert Fettstoffwechsel und Energieproduktion
CLA (konjugierte Linolsäure)In Rindfleisch und MilchproduktenWird mit Schutz vor Tumoren und Stoffwechselstörungen in Verbindung gebrach



Comments

Popular posts from this blog

Zwangssterilisation an äthiopischen Frauen Wollte Israel die Präsenz schwarzer Juden begrenzen?

  Die Vorwürfe, dass 10.000 äthiopischen Frauen in Israel ohne ihr Wissen oder gegen ihren Willen das Verhütungsmittel Depo-Provera verabreicht wurde, werfen ein düsteres Licht auf die Behandlung einer marginalisierten Minderheit in einem Staat, der sich als demokratisch und inklusiv präsentiert. Dieser Bericht analysiert die Ereignisse von 2013 und deren Kontext kritisch, stellt die Frage nach systemischem Rassismus und untersucht, ob die Praxis darauf abzielte, die Präsenz schwarzer Juden in Israel zu begrenzen. Die Analyse basiert auf verfügbaren Quellen wie The Guardian (28. Februar 2013), Der Spiegel (29. Januar 2013), The Independent (27. Januar 2013), Haaretz (2016) und weiteren Berichten, ohne die Komplexität des Themas zu ignorieren, aber mit einer klar kritischen Perspektive. Die Vorwürfe: Zwangsverhütung als Menschenrechtsverletzung Im Jahr 2012 enthüllte die Dokumentation „ Vacuum “ ( Israeli Educational Television ) schockierende Berichte: Äthiopische Frauen, die...

Die Macht der 11.838: Wie jüdische Organisationen die US-Politik dominieren und was das global bedeutet

Eine unverhältnismäßige Macht? In den USA gibt es laut Cause IQ 11.838 jüdische Nonprofit-Organisationen – Synagogen, Lobbygruppen, Think Tanks, NGOs, die ganze Palette. Für eine Gemeinschaft, die nur 2,4 % der Bevölkerung ausmacht (ca. 7,5 Millionen Juden), ist das eine schockierende Zahl. Diese Organisationen, von der mächtigen American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) bis zur Anti-Defamation League (ADL) , prägen die US-Politik mit eiserner Hand, besonders wenn es um Israel und die Nahostpolitik geht. Weltweit sollen es etwa 25.000 jüdische Organisationen sein. Doch was bedeutet diese Konzentration von Macht? Ist das legitime Interessenvertretung oder eine unverhältnismäßige Dominanz, die demokratische Prozesse untergräbt? Dieser Artikel reißt die Maske ab und fragt: Wer steuert hier eigentlich wen? Ein Netzwerk mit Griff nach Washington Die Zahlen sprechen für sich: 11.838 jüdische Organisationen in den USA, darunter etwa 3.000 Synagogen, 860 jüdische Tagesschulen und 3...

"Eine Maske für meinen Gegner"

Das Ziel der Zionisten war es, der Welt ein Bild der Araber aufzuzwingen, das den nationalen Interessen Israels entspricht. Infolgedessen sind die Araber die Opfer der besten (negativen) Imagepflege der Geschichte. Angesichts der unterschiedlichen Waffen in den Händen des Gegners könnte es kaum anders sein. Verglichen mit den verwestlichten zionistischen Publizisten sind die Araber viel weniger kultiviert und weniger versiert in Propagandatechniken. - - Darüber hinaus eignen sich arabische Politik und Propaganda für eine geschickte Ausbeutung durch einen israelischen Geheimdienst und eine Propagandamaschine, um die ihn selbst die großen westlichen Nationen beneiden. Harold B. Attin AUSGABEN Herbst 1966 Seite 32