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Warum wir uns nicht länger für dumm verkaufen lassen

Warum wir uns nicht länger für dumm verkaufen lassen

 



Das „Fisch-Prinzip“ der Macht: Warum wir uns nicht länger für dumm verkaufen lassen

Ein Gastbeitrag von NY-Media

Es gibt eine einfache Regel, die jeder versteht, der mit offenen Augen durch die Welt geht: „Wenn etwas riecht wie Fisch, schmeckt wie Fisch und sich anfühlt wie Fisch, dann ist es kein Huhn.“ Man kann uns noch so viel von „unglücklichen Zufällen“, „notwendiger Weitsicht“ oder „reiner Philanthropie“ erzählen – am Ende entscheidet das Bauchgefühl und der gesunde Menschenverstand.

1. Der „Fisch“ auf dem Teller

Denken wir an Peter Hauk (CDU), der uns weismachen wollte, dass es den Verbraucher „nichts angehe“, ob Grenzwerte bei Pestiziden im Essen überschritten werden. Hier fing der Geruch an: Während die Politik den Bürgern vorschrieb, auf welcher Parkbank sie sitzen dürfen, sollte beim Essen die „Diskretion“ der Wirtschaft Vorrang haben. Ein System, das uns Transparenz verweigert, während es uns gleichzeitig total kontrollieren will? Das riecht nach Fisch.

2. Die Milliarden-SMS: Ein privater „Fang“?

An der Spitze der EU erleben wir aktuell im Mai 2026 das nächste Kapitel. Ursula von der Leyen und ihre verschwundenen Pfizer-SMS. Milliarden-Deals, eingefädelt per Handy, während ihr Ehemann Heiko zufällig bei einer Firma (Orgenesis) Karriere macht, die genau in diesem Sektor mitschwimmt.

Ähnlich bei Jens Spahn: Ein Ministerium, das Masken über Kontakte kauft, die seinem Ehemann nahestehen. Spahn tauchte kurz ab, hielt sich bedeckt und wird nun, 2026, wieder als Kanzlerkandidat gehandelt. Wenn die Profiteure immer im engsten Familienkreis zu finden sind, dann ist das kein „Huhn“ namens Zufall – es ist das System der klebrigen Nähe.

3. Der Masterplan des „Menschenfreundes“

Besonders deutlich wird es bei Bill Gates. Wer glaubt noch an reines Glück, wenn ein Milliardär im September 2019 – kurz vor dem Ausbruch – Millionen in BioNTech investiert? Die neuesten Enthüllungen aus den Epstein-Akten (Februar 2026) zeigen E-Mails, in denen Gates schon Jahre zuvor über „Pandemie-Simulationen“ schrieb. Sein Zitat an die Forscher spricht Bände: „Ich kenne Ihre Arbeit, ich möchte wissen, wie wir das in den Körper bekommen.“

Wenn ein IT-Milliardär den menschlichen Körper wie ein Betriebssystem betrachtet, das „gepatcht“ werden muss, und gleichzeitig die Simulationen dafür plant, dann fühlt sich das für viele genau so an, wie es aussieht: nach einem Plan, nicht nach Philanthropie.

4. Die bittere Realität an der Basis

Diesen „Fisch“ mussten vor allem die Menschen an der Front ausbaden. Pflegekräfte, wie meine Frau, sahen die Realität in den Krankenhäusern:

  • Künstlicher Mangel: Während man uns von „Überlastung“ erzählte, flossen Millionen für leere Betten, während das Personal gleichzeitig am Limit arbeitete.

  • Minderwertige Ware: Milliarden wurden für Schrott-Masken verbrannt, die man am liebsten an Obdachlose „entsorgt“ hätte.

Fazit

Die Politik der letzten Jahre war eine Meisterklasse im Umetikettieren. Man hat uns „Fisch“ serviert und „Huhn“ draufgeschrieben. Doch für den Bürger, den Bauern und die Krankenschwester bleibt der Nachgeschmack.

Wer heute, im Jahr 2026, immer noch wegsieht, wenn SMS gelöscht, Ermittlungen eingestellt und Milliarden in familiäre Netzwerke geschoben werden, dem ist nicht zu helfen. Wir bleiben dabei: Wenn es riecht, schmeckt und sich anfühlt wie Fisch – dann ist es verdammt noch mal kein Huhn!

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