Das Hormus-Paradoxon – Strategie oder globale Verarsche? Datum: 15. April 2026 Thema: Die Eskalation in der Straße von Hormus und die Verschiebung der Kriegsziele. 1. Die „Wandernden Kriegsziele“: Ein Lehrstück der Manipulation Wenn man die offizielle Rhetorik der letzten Monate vergleicht, zeigt sich ein Bild tiefgreifender Widersprüche. Der Atom-Vorwand: Zu Beginn hieß es, der Einmarsch und die Luftschläge (begonnen am 28. Februar 2026) seien notwendig, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Die humanitäre Fassade: Als die zivilen Opferzahlen stiegen, schwenkte das Narrativ um: Man wolle den „unterdrückten Protestierenden“ im Iran helfen. Dass genau diese Menschen nun unter den Bombardements und der wirtschaftlichen Isolation leiden, entlarvt die humanitäre Hilfe als reine Propaganda. Die Hormus-Ironie: Jetzt, im April, wird die „Befreiung der Weltwirtschaft“ als Hauptziel verkauft. Dabei wird unterschlagen, dass die Straße von Hormus vor diesem Krieg sicher und befahr...